Erfolgsgeschichte

    Talus Informatik AG: Von einer individuellen IAM-Lösung zur mandantenfähigen CoreOne Identity Platform

    Talus Informatik ersetzte ihre hochindividuelle IAM-Lösung durch die mandantenfähige CoreOne Identity Platform. Damit konnte das Unternehmen Berechtigungsprozesse standardisieren, automatisieren und die Grundlage für eine skalierbare Weiterentwicklung schaffen.

    IAM

    Talus ersetzt individuelle IAM-Lösung durch CoreOne Identity Platform

    Talus Informatik ersetzte ihre hochindividuelle IAM-Lösung durch die mandantenfähige CoreOne Identity Platform. Damit konnte das Unternehmen Berechtigungsprozesse standardisieren, automatisieren und die Grundlage für eine skalierbare Weiterentwicklung schaffen.

    6'000+

    verwaltete Nutzeridentitäten

    120+

    Kundenorganisationen auf einer Plattform

    1×

    skalierbare Plattformarchitektur

    Ausgangslage – Von einer individuellen IAM-Lösung zur mandantenfähigen Plattform

    Talus Informatik AG betreibt Identity & Access Management für zahlreiche Kundenorganisationen. Die eingesetzte Lösung wurde über Jahre hinweg stark individualisiert und entfernte sich zunehmend vom ursprünglichen Standardprodukt. Dadurch war sie nur noch eingeschränkt wartbar und verursachte hohe Aufwände bei Erweiterungen und kundenspezifischen Anpassungen.

    Vor diesem Hintergrund suchte Talus nach einem neuen Hersteller und Integrator, um die bestehende IAM-Lösung durch eine zukunftsfähige Plattform abzulösen.

    Die Zusammenarbeit mit ITSENSE war geprägt von offenem Austausch und hoher Flexibilität. Gemeinsam

    Dinushan Loganayagam

    Talus Informatik AG

    1. Die Lösung – CoreOne als mandantenfähige IAM-Plattform

      Talus entschied sich für die Einführung der CoreOne (EIAM) als mandantenfähige IAM-Plattform, um die gewachsene Custom-Lösung durch eine standardisierte und skalierbare Architektur zu ersetzen.

      Gemeinsam mit ITSENSE wurde eine Plattform aufgebaut, mit der mehrere Kundenorganisationen zentral verwaltet werden können. Standardisierte Rollenmodelle, automatisierte Genehmigungsprozesse und klar strukturierte Integrationen ermöglichen heute eine effiziente Verwaltung von Identitäten und Zugriffsrechten über zahlreiche Systeme hinweg.

    2. IAM-Plattform für über 120 Organisationen und 6000 Identitäten

      Mit der CoreOne betreibt Talus heute eine mandantenfähige IAM-Plattform für über 120 Kundenorganisationen. Rund 6.000 Identitäten werden zentral verwaltet, während automatisierte Berechtigungs- und Genehmigungsprozesse den administrativen Aufwand deutlich reduzieren.

    3. Projektstrategie – Schrittweise Einführung einer skalierbaren IAM-Plattform

      Talus entschied sich bewusst für eine schrittweise Einführung der neuen IAM-Plattform, anstatt eines vollständigen Systemwechsels zu einem festen Zeitpunkt. Die einzelnen Kundenorganisationen wurden sukzessive auf die neue Plattform migriert, wodurch Risiken reduziert und Erfahrungen aus den ersten Implementierungen direkt in weitere Rollouts einfliessen konnten.

      Dieses Vorgehen ermöglichte eine stabile Transformation bei gleichzeitig laufendem Betrieb und schuf die Grundlage für eine nachhaltige Skalierung. Auf Basis dieser Strategie erfolgte die Umsetzung in mehreren klar definierten Phasen.

    Projektvorgehen & Umsetzung

    Vier Phasen zur skalierbaren IAM-Plattform

    Von der Konzeption bis zum Betrieb wurde die CoreOne bei Talus in vier klar abgegrenzten Phasen eingeführt.

    Konzeption

    Talus und ITSENSE analysierten gemeinsam die bestehende IAM-Landschaft und definierten die Anforderungen. Ziel war eine standardisierte und gleichzeitig flexible IAM-Architektur, die unterschiedliche Kundenorganisationen abbilden kann. Eine zusätzliche Anforderung war die dezentrale Verwaltung der jeweiligen Accounts der Kunden durch die unterschiedlichen IT-Verantwortlichen. Definiert wurden: IAM-Architektur auf Basis der CoreOne, Rollen- und Berechtigungsmodell, Benutzer- und Genehmigungsprozesse, Struktur der mandantenfähigen Plattform, Integrationen bestehender Systeme, Einschränkung der UI-Funktionalitäten durch kundenspezifische Sicherheitsrollen sowie Versand von eventbasierten Benachrichtigungen.

    Projekterfahrung

    Herausforderungen und Learnings aus dem Projekt

    Im Projektverlauf zeigte sich, dass die Anforderungen zu Beginn noch nicht in allen Bereichen klar definiert waren und teilweise erst im laufenden Projekt geschärft werden mussten. Gleichzeitig stellte die technische Komplexität der bestehenden Lösung sowie die begrenzte Verfügbarkeit von Testsystemen zusätzliche Herausforderungen dar, die eine enge Abstimmung und ein iteratives Vorgehen erforderlich machten.

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