Der Medizinische Dienst Bayern schafft Transparenz und Kontrolle im Identity Management
Der Medizinische Dienst Bayern setzt auf CoreOne, um Identitäten und Berechtigungen zentral zu verwalten. Automatisierte Prozesse sorgen für Transparenz, Nachvollziehbarkeit und eine sichere Governance über die gesamte Organisation hinweg.
digitale Identitäten
verwaltete Benutzerkonten
integrierte Zielsysteme
Ausgangslage – Manuelle Berechtigungsprozesse stossen an ihre Grenzen
Mit über 2’100 Mitarbeitenden und einer wachsenden Anzahl digitaler Systeme stand der Medizinische Dienst Bayern vor der Herausforderung, Identitäten und Berechtigungen effizient und nachvollziehbar zu verwalten. Benutzerkonten wurden über verschiedene Systeme hinweg gepflegt, während Eintritte, Austritte und Rollenwechsel mit hohem administrativem Aufwand verbunden waren.
Gleichzeitig stiegen die Anforderungen an Transparenz, Nachvollziehbarkeit und Compliance. Um Zugriffsrechte kontrolliert zu vergeben, Risiken zu reduzieren und die Grundlage für automatisierte Prozesse zu schaffen, wurde die Einführung einer zentralen Identity- und Access-Management-Plattform evaluiert.
Entscheidend für den Projekterfolg war die enge Zusammenarbeit mit der Stadt Bern. Durch die kontinuier
Die Lösung – Von gewachsenen Strukturen zu einer einheitlichen IAM-Governance
Mit der CoreOne Identity Platform etablierte der Medizinische Dienst Bayern eine zentrale Grundlage für die Verwaltung von Identitäten, Rollen und Berechtigungen. Gemeinsam mit ITSENSE wurden Identitätstypen, Rollenmodelle und Verantwortlichkeiten definiert, um Zugriffe über verschiedene Standorte und Systeme hinweg einheitlich und nachvollziehbar zu steuern.
Die Lösung integriert mehrere Zielsysteme über dedizierte Konnektoren und schafft eine zentrale Steuerungsinstanz für Benutzerkonten und Berechtigungen. Dadurch werden Zugriffe kontrollierbar, Berechtigungen revisionssicher dokumentiert und regulatorische Anforderungen zuverlässig erfüllt.
Kontrollierte Berechtigungsvergabe für über 7'000 Benutzerkonten
Die zentrale IAM-Plattform schafft Transparenz über Identitäten und Zugriffsrechte in mehreren Zielsystemen. Berechtigungen werden revisionssicher dokumentiert und gemäss regulatorischen Vorgaben nachvollziehbar verwaltet.
Ein speziell entwickelter Workflow automatisiert komplexe Namensänderungen und bildet die individuellen Anforderungen des Medizinischen Dienstes Bayern effizient und nachvollziehbar ab.
Projektstrategie – Governance zuerst, Integration danach
Der Medizinische Dienst Bayern verfolgte bewusst einen schrittweisen Einführungsansatz. Statt sämtliche Systeme gleichzeitig auf die neue IAM-Plattform zu migrieren, wurden die Zielsysteme nach ihrer operativen Relevanz priorisiert und kontrolliert in Betrieb genommen.
Die Grundlage dafür bildeten ein klar definiertes Rollenmodell sowie sauber dokumentierte organisatorische Prozesse. Erst nachdem Verantwortlichkeiten, Berechtigungsstrukturen und Abläufe abgestimmt waren, erfolgte die Integration der einzelnen Zielsysteme.
Dieses Vorgehen reduzierte Risiken im laufenden Betrieb, erleichterte die Abstimmung mit den Fachbereichen und schuf die Voraussetzungen für eine nachhaltige Weiterentwicklung der IAM-Landschaft.













